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Managerenthaftung und digitale Transformation versus Unvernunft

Sind Sie auf der sicheren Seite?

Lesen Sie hierzu von unserem Experten,
Herrn Prof. Dr. Scherer.


Zur Person: Prof. Dr. Josef Scherer, Leiter des International Institute for Governance, Management, Risk & Compliance, das sich als erstes Institut mit den Kernfragen der „Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensführung und -überwachung (GoU/GoÜ)“ befasst, sowie Lehrender an der Technischen Hochschule Deggendorf gilt als Koryphäe im Bereich Managerhaftung und Compliance.

"Meine ehemaligen Berufe als Staatsanwalt und Richter und meine jetzigen beruflichen Tätigkeiten als Rechtsanwalt in Wirtschafts- (Straf-)Sachen, Compliance-Ombudsmann, externer Compliance-Officer oder Berater im Bereich Governance, Risk und Compliance (GRC) haben mehrere gemeinsame Nenner: Alle Funktionen kümmern sich prophylaktisch um pflichtgemäßes Verhalten von Unternehmen, Manager und Mitarbeiter oder reaktiv um Compliance-Verstöße.

Aus gutem Grund: Die „gefühlte“ Verschärfung von Haftungs- und Sanktionsgefahren für Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte und sogar Gesellschafter mit dem Vorwurf, pflichtwidrig gehandelt zu haben, ist objektiv messbar: Im 10-Jahreszeitraum 1986 bis 1995 gab es genauso viele Urteile zur Managerhaftung wie in den letzten 100 Jahren zuvor [vgl. Bayer 2014, S. 897 ff.]. Für die nachfolgenden 10-Jahreszeiträume 1996-2005 und 2006-2015 wurde eine nochmalige Verdoppelung gemessen bzw. geschätzt [vgl. Scherer/ Fruth 2015]. Daraus erwächst auch das gemeinsame Bedürfnis der Betroffenen nach passenden Werkzeugen, die Management und Mitarbeiter zugleich unterstützen, ihre Aufgaben rechtssicher zu erfüllen: Prozesse, die auch die Wirksamkeit (das „Gelebt werden“) von Compliance sicherstellen.

Ideal wäre es dabei selbstverständlich, wenn die Abteilungen im Unternehmen ganz ohne teure IT- Spezialisten ihre Prozesse in einem einzigen integrierten Managementsystem jederzeit selbst aktualisieren könnten. Die Prozesse würden nicht nur dokumentiert, sondern so ausgestaltet, so dass – ähnlich wie bei einer Bestellung bei Amazon, nur unter wesentlich stärkerer Einbindung von Schnittstellen zu den agierenden Mitarbeitern – geführt durch einen Human-Workflow – das Richtige richtig machen müssten."


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